| Spielbericht vom | 20. Oktober 2002 | Spielführer Alexander Abb | ||||||
| Runde | 1 | |||||||
| Mömbris III | gegen | Sailauf III | ||||||
| Ergebnis | Reihen- | |||||||
| folge | ||||||||
| 1. Brett | Orsag S. | : | Aßmann A. | 0,5 | : | 0,5 | 3 | |
| 2. Brett | Freund F. | : | Wohland M. | 0,5 | : | 0,5 | 7 | |
| 3. Brett | Wagner R. | : | Weibert Ch. | 0 | : | 1 | 6 | |
| 4. Brett | Abb A. | : | Neuburger W. | 0,5 | : | 0,5 | 2 | |
| 5. Brett | Rosenberger A. | : | Schillaci Th. | 0,5 | : | 0,5 | 8 | |
| 6. Brett | Wombacher F. | : | Stein W. | 0 | : | 1 | 5 | |
| 7. Brett | Hofmann H. | : | Stanke A. | 1 | : | 0 | 4 | |
| 8. Brett | Hofmann S. | : | Bils A. | 0 | : | 1 | 1 | |
| Gesamt: | 3,0 | : | 5,0 | |||||
| Spielablauf: | ||||||||
| Das erste Remis bekam Orsag schon ungefähr nach einer Stunde angeboten. Es wurde | ||||||||
| allerdings noch weitergespielt, da an den anderen Brettern noch alles offen war. Hofmann S. | ||||||||
| ließ sich kurz darauf die Zügel aus den Händen nehmen und unterlag daraufhin auch recht | ||||||||
| bald seinem Gegner. Abb stand nach Schlagabtausch aller leichten Figuren in einem | ||||||||
| schwierigen Turmendspiel. Aufgrund mangelnder Endspielerfahrung bot Abb Remis, um | ||||||||
| wenigstens noch einen halben Punkt zu sichern. Neuburger nahm nach längerer Überlegung | ||||||||
| das Unentschieden an. Orsags Stellung hatte sich inzwischen totgefahren, wodurch auch | ||||||||
| hier nur ein halber Punkt zu holen war. Hofmann Heiko sorgte für den vorübergehenden | ||||||||
| Mannschaftsausgleich, indem er die gegnerische Deckung durchbrach und mit Hilfe von Springer, | ||||||||
| Turm und Dame Matt setzte. Wombacher stand während des ganzen Kampfes durch ein | ||||||||
| frühes Bauernopfer besser. Doch durch das Übersehen einer wichtiger Deckungen in seiner | ||||||||
| Stellung verpatzte Wombi den Vorteil und verlor schließlich recht schnell. Obwohl sich Wagner | ||||||||
| gut wehrte, musste er auch dran glauben, denn der Angriff Weiberts war zu stark. Fast | ||||||||
| zeitgleich ging Freunds Spiel Remis aus, da dessen Stellung auch sehr verfahren war. Somit | ||||||||
| stand es 4,5 : 2,5 und der Kampf war nicht mehr zu gewinnen. Dennoch wollte es Schillaci noch | ||||||||
| wissen, ob die ausgeglichene Stellung doch noch zu gewinnen ist und hoffte auf einen Fehler von | ||||||||
| Anton dessen Zeit fast aufgebraucht war. Da er aber bis zum Schluß Paroli bot war ein Remis | ||||||||
| die fairste Entscheidung. | ||||||||