Spielbericht

Spielort

Mömbris

Klasse

A-Klasse I

Spieltag

09.02.2003

Uhrzeit

14.00

Mannschaftskampf

Heim:       SC Mömbris III 

Gast:        TuS Damm II

 

Brett

PaßNr

Farbe

DWZ

Name

Erg.

PaßNr

Farbe

DWZ

Name

Zeit

Erg.

1

19

s

1539

Freund Frank

1

 

w

1523

Schäfer K.

17.20

0

2

18

w

1560

Orsag Stefan

1

 

s

1573

Stix F.

15.55

0

3

21

s

1398

Rosenberger Anton

0

 

w

1510

Klein E.

16.58

1

4

20

w

1484

Wagner Rolf

1

 

s

1497

Suchan P.

16.10

0

5

22

s

1340

Abb Alexander

0

 

w

1482

Vrubl J.

16.15

1

6

23

w

1201

Wombacher Florian

0

 

s

1434

Otto A.

16.00

1

7

31

s

1200

Hofmann Heiko

0,5

 

w

1396

Debes R.

17.06

0,5

8

25

w

1270

Sippel Axel

1

 

s

1464

Tontch W.

15.30

0

Gesamtergebnis

4,5

 

 

3,5

Bemerkungen:

 

Unterschrift:

 

 

 

Runde  6

 

SF Dettingen III

SC Alzenau II

3

5

SC Mömbris III

TuS Damm II

4,5

3,5

spielfrei

SF Stockstadt II

 

 

SC Schweinheim II

TuS  Damm I

5

3

SF Sailauf III

SF Dettingen II

3,5

4,5

 

Aktuelle Tabelle

 

1.

SF Dettingen II

33

15

12

0

2.

SC Schweinheim II

28,5

11,5

10

0

3.

TuS  Damm I

32,5

15,5

8

4

4.

SF Sailauf III

29

19

8

4

5.

SC Alzenau II

15

24

4

6

6.

SC Mömbris III

16

24

2

8

7.

SF Dettingen III

13

27

2

8

8.

SF Stockstadt II

10,5

28,5

2

8

9.

TuS Damm II

13,5

26,5

0

10

10.

 

 

 

 

 

 

Kommentar zum Spieltag:

Da Stefan Orsag am ersten Brett bisher noch nicht richtig punkten konnte und Frank Freund am Zweiten sehr erfolgreich war, habe ich die beiden gedreht und Frank ans Erste gesetzt. Axel Sippel hatte seinen Gegner ganz gut im Griff und legte einen Punkt vor. Danach meldete Stefan ebenfalls seinen Erfolg, womit meine Taktik mit den gedrehten Brettern aufzugehen schien. Florian hatte es nicht einfach, da er sich zwischendurch die Dame mopsen ließ. Er setzte aber seinen Gegner noch mal ganz schön unter Druck, in dem er zwei Bauern ganz nach vorne brachte. Rolf musste sich mit den weißen Steinen rumärgern, weil ich ihn fälschlicher Weise mit Anton gedreht hatte. Dies war aber nicht weiter schlimm, da er triumphierte. Ich hingegen hatte in der Eröffnung schon Mist gebaut und konnte diesen Nachteil bis zum Ende auch nicht mehr wett machen. Anton ging mit der Zeitkontrolle etwas lässig um und ließ sein Plättchen fallen, obwohl er nur noch zwei Züge hätte ausführen müssen, die ihm eigentlich ohnehin klar waren. Somit stand es 3 zu 3 und die ganze Hoffnung auf ein Mannschaftsremis lag auf  Franks Schultern, da es bei Heiko nicht mehr sehr gut aussah, der sich einen Turm aufgabeln ließ. Dennoch gab Heiko nicht auf und stellt sich auf  Patt, welches sein Gegner auch glatt übersah. Jetzt rückte sogar ein Sieg in greifbare Nähe, da Frank alle Chancen hatte seine Partie zu gewinnen. Es machte Spaß (für Frank weniger), dessen letzte Züge mitzuerleben. Frank hatte zwei starke Bauern in der gegnerischen Hälfte, gleichzeitig drohte er mit Matt und sein Gegner versuchte erfolglos die Gefahr mit Dauerschach und einem eigenen Bauernvorstoß abzuwenden. Das heutige Mannschaftsergebnis ist ein großer Schritt zum Klassenerhalt.

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